Mutterschafts­geld – gut versorgt im Mutterschutz

Bei der IKK BB erhalten Sie den Höchstsatz beim Mutterschaftsgeld

Erfahren Sie hier, wie sich das Mutterschaftsgeld berechnet, wie Sie es beantragen und informieren Sie sich über die Unterschiede zum Elterngeld.

Was ist Mutterschaftsgeld?

Mutterschaftsgeld ist eine gesetzlich geregelte Leistung der IKK BB in der Zeit, in der Sie als berufstätige Schwangere in den Mutterschutz gehen und nicht arbeiten. In der Regel sind das sechs Wochen vor der Geburt und acht Wochen danach. In dieser Zeit bekommen Sie also kein Gehalt.

Das Mutterschaftsgeld ist ein Ausgleich dafür. Auch wenn Sie studieren, arbeitslos oder als Selbstständige freiwillig in der IKK BB versichert sind, haben Sie unter bestimmten Bedingungen einen Anspruch auf Mutterschaftsgeld.

Mutterschaftsgeld: Höhe und Dauer

Während des Mutterschutzes zahlt Ihnen die IKK BB als selbst versicherter Arbeitnehmerin den Mutterschaftsgeld-Höchstsatz von 13 Euro pro Kalendertag. Ihr Arbeitgeber legt die Differenz bis zu Ihrem bisherigen Nettogehalt als Zuschuss oben drauf. Einen speziellen Mutterschaftsgeld-Rechner brauchen Sie als Schwangere in der Regel nicht, da Sie automatisch Geld in Höhe Ihres Nettogehalts bekommen.

Wenn Ihr Kind vor dem errechneten Termin geboren wird, verlängert sich die Schutzfrist nach der Geburt um den entsprechenden Zeitraum – Sie können also die volle Schutzfrist beanspruchen und bekommen Mutterschaftsgeld, selbst wenn Ihr Kind es eilig hat. Wird es später als erwartet geboren, verkürzt sich andersherum die Schutzfrist nach der Geburt jedoch nicht.

Mutterschaftsgeld beantragen: wann und wie

Eine Frist gibt es nicht. Am besten reichen Sie Ihren Antrag aber so früh wie möglich ein, damit Sie Ihr Geld rechtzeitig auf dem Konto haben. Dazu schicken Sie eine Bescheinigung mit dem errechneten Geburtstermin und Ihre Bankverbindung an die IKK BB. Vergessen Sie nicht, auch Ihren Arbeitgeber zu informieren und das Mutterschaftsgeld später bei der Steuererklärung anzugeben.

Nicht zu verwechseln: Mutterschaftsgeld und Elterngeld

Manchmal werden Elterngeld und Mutterschaftsgeld verwechselt. Elterngeld bekommen Eltern gemeinsam bis zu 14 Monate, um fehlendes Einkommen auszugleichen, wenn sie ihr Kind betreuen.

Bestens versorgt in der Schwangerschaft

Für Schwangere und junge Eltern tun wir mehr, als gesetzlich vorgeschrieben ist. Zum Beispiel:

Umfassende ärztliche Versorgung
  • umfassende Vor- und Nachsorge
  • ab Feststellung der Schwangerschaft bis nach der Geburt
Erweiterte Vorsorgeuntersuchungen/ Schwangerschaftskonto
  • Erstattung erweiterter Vorsorgeleistungen: zusätzliche Ultraschalluntersuchungen, Toxoplasmosetest, TripleTest, Nackentransparenzmessung, Antikörperbestimmung auf Windpocken und Ringelröteln, Tests auf B-Streptokokken und Zytomegalie, PH-Selbsttest
  • Erstattung nicht verschreibungspflichtiger, aber apothekenpflichtiger Arzneimittel mit den Wirkstoffen Eisen, Magnesium oder Folsäure
  • IKK BB Schwangerschaftskonto: individuelles Leistungspaket für Schwangere. Enthalten sind erweiterte Vorsorgeleistungen, Hebammenrufbereitschaft und Geburtsvorbereitungskurse für Väter. Kostenerstattung bis max. 200 Euro pro Schwangerschaft
Hebammenhilfe während der gesamten Schwangerschaft
  • individuelle Wahl einer freiberuflichen Hebamme
  • Hebammen-Betreuung während der gesamten Schwangerschaft und bei der Geburt
  • Beratung und Hilfe im Wochenbett und zum Thema Stillen
24-Stunden Hebammen-Rufbereitschaft
  • 24-Stunden-Rufbereitschaft möglich ab der 37. SSW, Kostenübernahme bis 100 Euro
Geburtsvorbereitung – Bonus und Kostenübernahme
  • Kostenübernahme für dich und deinen Partner
  • 20-Euro-Bonus für die Teilnahme am Kurs
Höchstsatz an Mutterschaftsgeld
  • finanzieller Ausgleich im Mutterschutz
  • Höchstsatz von 13 Euro/Tag
  • einfache Beantragung
Übernahme von bis zu 13 Vorsorgeuntersuchungen
  • bis zu 13 Vorsorgeuntersuchungen
  • Kostenübernahme für Tests bei Verdacht auf Schwangerschafts­diabetes
  • 20-Euro-Bonus für die Teilnahme an allen Vorsorgeuntersuchungen
Zuzahlungsbefreiung von Arzneimittel
  • Zuzahlungsbefreiung für Medikamente, Verband- und Heilmittel bei Schwangerschaftsbeschwerden
Zahnprophylaxe für Schwangere
  • Ausführliche individuelle Beratung und Aufklärung über Risikofaktoren und hormonelle Umstellung
  • professionelle Zahnreinigung in Teilschritten über mehrere Sitzungen

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