Entspannung und sanftes Training – Yoga für Schwangere sehr empfehlenswert

Beweglich und gesund durch die Schwangerschaft: Erfahren Sie, warum Yoga für Schwangere immer beliebter wird und ab wann Sie mit den Übungen starten sollten.

Viele Frauen spüren die körperlichen Veränderungen schon von Beginn der Schwangerschaft und müssen sich zum Teil ganz neu auf Körper und Geist einstellen. Dazu kommen oft Schwangerschaftsbeschwerden wie Rückenschmerzen und eine unterschwellig vorhandene Sorge, wie „das wohl werden wird mit dem Baby“. Ein geeignetes Mittel gegen Zweifel und Schmerzen bietet Yoga für Schwangere, dank der hervorragenden Mischung an Entspannung und Training.

Yoga für Schwangere: Ab wann kann es losgehen?

Eine der am häufigsten gestellten Fragen an Hebammen oder Yoga-Trainerinnen, die zum Beispiel Yoga für Schwangere in Berlin anbieten, ist: Wann kann ich damit anfangen?

Und die Antwort ist einfach: Sobald Sie wollen – am besten sofort. Gerade in der frühen Schwangerschaft, wo Müdigkeit und Übelkeit so manche Frau aus der Bahn werfen, können die beruhigenden Yoga Übungen sehr hilfreich sein. Moderates Training und gezielte Atem- und Entspannungsübungen stärken im Verlauf der Schwangerschaft und können auch den Start in das Leben mit Baby erleichtern.

Anfänger, Einsteiger, Fortgeschrittene: Yoga für Schwangere planen

Besonders günstig ist es, wenn Frauen mit Kinderwunsch schon vor der Schwangerschaft mit Yoga anfangen. Sie haben dann den Vorteil, viele Übungen schon sicher zu beherrschen und können beim Yoga in sich hineinfühlen, was Ihnen guttut und was nicht. Trotzdem können auch Anfängerinnen vom Yoga für Schwangere profitieren, denn sie lernen sehr schnell die Vorteile der ruhigen Sportart für sich zu nutzen.

Wichtig ist in jedem Fall auf schwierige Übungen, die starke muskuläre Anspannungen voraussetzen oder zu Stürzen führen könnten, während der Schwangerschaft zu verzichten. Besonders empfehlenswert ist Kundalini Yoga für Schwangere. Diese Variante setzt auf sanfte, wohltuende Bewegungen und fördert außerdem eine bewusste, tiefe Atmung, die sich sogar im Kreißsaal noch einsetzen lässt.

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